24.07.08
Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen daß
wir ab sofort die EXOTICA Veranstaltungen GmbH sind.
Gestern erfolgte der Eintrag ins Firmenbuch.
Dies ist auch die Antwort auf die Frage vieler Aussteller darauf warum Sie keine Bestätigung oder Rechnung mit der Post erhalten haben.
Sobald wir eine EU-UID haben werden die Teilnahmebestätigungen und Rechnungen der EXOTICA und der Haustiermesse Wien versendet.
Bitte beachten Sie, daß sich Kontodaten usw geändert haben.
04.07.08 Haustiermesse Wien 29+30. November 2008 - Terraristikanmeldung ab sofort möglich.
Urpsrünglich wollten wir die Terraristik Anmeldung für die EXOTICA Haustiermesse wien erst im September/Oktober vornehmen- sehen uns aber aufgrund der starken Nachfrage in allen Sektionen gezwungen damit sofort zu eginnen da es sonst im Oktober keinen Platz mehr gibt obwohl die Halle heuer um 25% auf 15.572m2 vergrössert wurde.. Preise sind gleich wie im Vorjahr - heuer gibt es aber eine eigene Ausstellerkasse speziell für die Terraristikaussteller direkt beim Ausstellereingang auf der Hinterseite der Halle. Direkter Link zur Terraristikanmeldung
Weitere Infos zur Haustiermesse Wien finden sich auf www.haustiermesse.info.
04.07.2008 EXOTICA Reptilienbörse 21. September VAZ NOCH GRÖSSER - jetzt anmelden
Da wir letztes Jahr im September eine grössere Anzahl von Ausstellern wegschicken mussten haben wir für heuer eine weitere Halle (die Halle C) in Option genommen und damit eine Gesamthallenfläche von 5.800m2.
Die Plazierung der Aussteller erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung - sobald in der Halle A/B kein Platz mehr ist werden die Aussteller in der Halle C untergebracht. Wenn Sie also Ihren alten Platz in der Halle A/B wieder haben möchten ist eine baldige Anmeldung nötig.
04.07.2008 Paypal Bezahlung funktioniert jetzt vollautomatisch
Ab sofort werden die per Paypal bezahlten Kleinanzeigen vollautomatisch freigeschalten.
Somit können Sie bereits Sekunden nach der Bezahlung zu jeder Tages und Nachtzeit die mit paypal bezahlten Anzeigen schalten.
18.06.08 Heuer ist im August alles anders - Benefiz vs. frische Luft
Bislang galt der August als die börsenlose oder zumindest börsenarme Zeit.
Heuer ist dies anders. Und zwar ganz anders.
Da finden gleich zwei Börsen statt, die stark vom üblichen Schema abweichen. Am selben Tag. Dem 30. August.
Beide im Ruhrgebiet. Beide in Orten mit dem Anfangsbuchstaben R.
Dann wars das aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Denn die Veranstaltungen werden sich sehr stark voneinander unterscheiden.
In Recklinghausen gibt es am 30. August erstmals die Benefiz Terra Ruhr von Veranstalter Frank "Terraristika" Izaber bei der sowohl Standgebühr als auch Eintritt KOSTENLOS sind und die dafür angenommenen Spenden zu 100% zugunsten des Chamaeleo africanus Projektes von Benny Trapp verwendet werden.
Zur selben Zeit findet 120km entfernt in Rheda die BEE von Lutz Obelgönner statt, die ja in vieler Hinsicht schon beim ersten Termin ganz anders war als die meisten Börsen. Wenn auch nicht ganz so wie vom Veranstalter geplant. Denn dieser hatte zwar frische Luft und viel Platz versprochen und sein Versprechen wahrgemacht, aber dann waren selbst dem Veranstalter die Luft zu gut und der Platz zu reichlich vorhanden und er wünscht sich dann schon ein bisschen mehr Aussteller und Besucher fürs nächste Mal.
Ob dies ein Zufall ist daß es jetzt zwei Veranstaltungen mit sehr unterschiedlichen von den gewohnten Börsen abweichenden Konzepten am selben Tag stattfinden darüber möge sich jeder selbst ein Urteil bilden - Benny Trapp und letztendlich den bedrohten Chamäleons wirds egal sein weswegen Sie jetzt besser geschützt werden.
Und im August ist endlich mal was los in der Terraristik. Und wenn Wettbewerb nicht nur das Geschäft belebt sondern auch noch zu Gunsten unterstützenswerter Projekte erfolgt hats für alle was gebracht.
Oder wie es die Chamäleons sagen würden: Danke Frank!
18.06.08 CDU Coesfeld fordert Haltungsverbot für "gefährliche exotische" Tiere
Uns erreichte folgende Stellungnahme des BNA:
Der CDU-Kreisverband Coesfeld möchte am 14. Juni 2008 auf dem 29. CDU-Landesparteitag in Nordrhein-Westfalen den Antrag auf ein generelles Verbot der privaten Haltung von gefährlichen exotischen Tieren in Nordrhein-Westfalen einbringen. Begründet wird dies – wie leider schon häufig geschehen – durch ein Argumentationsgeflecht, in dem Aspekte des Tierschutzes und der öffentlichen Sicherheit ohne ausreichende Berücksichtigung wissen-schaftlicher Grundlagen vermischt werden. Da verschiedene Bereiche wie Tierschutz, Artenschutz und öffentliche Sicherheit einbezogen werden müssen, entsteht eine schwer gegeneinander abzuwiegende Interessenlage, in deren Folge ein Argumentationsgeflecht entsteht, welches ohne spezifisch geschulten Sachverstand zu Fehlinterpretationen verleitet. Aus diesem Grund wendet sich der Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz e.V. (BNA) direkt an den CDU-Landesverband Nordrhein-Westfalen und den regierenden Ministerpräsidenten, Herrn Jürgen Rüttgers. Der BNA lehnt ein generelles Haltungsverbot für gefährliche Tiere strikt ab. Er bietet seinen Sachverstand an, für eine dringend erforderliche Erarbeitung von bundesweiten, vernünftig umsetzbaren Regelungen für die Haltung von potentiell gefährlichen Tierarten.
In seiner Begründung schreibt der CDU-Kreisverband Coesfeld u.a., dass die Haltung gefährlicher exotischer Tiere in Privathand immer mehr zunimmt. Verlässliche und belastbare Zahlen hierzu werden aber nicht genannt. Die zitierten Angaben stammen entweder vom Bundesamt für Naturschutz in Bonn und beinhalten alle eingeführten Reptilien (es wird nicht differenziert zwischen gefährlich und ungefährlich, auch Ausfuhrzahlen werden nicht genannt) oder basieren auf Annahmen von Tierschutzorganisationen, (wörtlich) „die davon ausgehen, dass in Deutschlands Privatwohnungen 200.000 Riesen- und 100.000 Würgeschlangen gehalten werden.“ Hätte jemand aus dem CDU-Kreisverband die Gelegenheit gehabt, sich ausreichend tiefgründig mit der Thematik auseinander zu setzen, wüsste er, dass der Begriff Würgeschlangen wissenschaftlich nicht existiert und dass es innerhalb der Riesenschlangen (Boidae) Arten gibt, die deutlich unter 1,50 Körpergröße bleiben. Des Weiteren wird von „erheblichen Gefahren für die Bürger des jeweiligen Hauses, der Straße oder ….. der ganzen Stadt“ gesprochen. Festgemacht wird dies wiederum am Hörensagen („immer wieder hört man …..“) und an einem Fall, im dem ein Kind von einem Geparden angegriffen wurde (Wassenberg). Oberstes Gebot für die private Haltung ist für den BNA die öffentliche Sicherheit: Zu keiner Zeit darf die menschliche Gesundheit gefährdet sein, insbesondere in Bezug auf Kinder ist hier absolute Sicherheit zu gewährleisten. Angriffe durch Hunde mit teilweise schlimmsten Verletzungen sind statistisch wesentlich relevanter. Zudem werden tierschutzrechtliche Aspekte angeführt, die gegen eine Haltung von exotischen Tieren im Allgemeinen sprechen. Auch hier wird wiederum sehr einseitig argumentiert, da tierschutzwidrige Haltungen bei nicht exotischen Tieren mit Sicherheit mindestens genauso häufig vorkommen, insbesondere bei kommerziellem Druck, wie beispielsweise i. d. landwirtschaftlichen Nutztier-haltung. Die Exotenhaltung ist eine Liebhaberhaltung mit großem privatem und finanziellem Engagement. Das Tierschutzgesetz gilt aber für alle Tiere im gleichen Sinne.
Der Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz e.V. fordert daher eine ernsthafte Diskussion über das Thema „Potentiell gefährliche Tiere“ und keinen übereilten, politischen Schnellschuss. Dem BNA geht es dabei nicht um ein pauschales „Alles-Ist-Erlaubt“, sondern um eine möglichst bundeseinheitliche und praktikable Regelung, die allen verantwortungsvollen privaten Haltern von potentiell gefährlichen Tieren eine gesetzeskonforme und sichere Haltung ermöglicht und nicht verunsichert oder gar kriminalisiert. Der BNA setzt sich zudem mit Nachdruck für eine kontrollierbare und sachkundige Haltung „potentiell gefährlicher Tiere“ ein. Diesen konstruktiven Ansatz hatte auch ein Arbeitskreis „Gefährliche Tiere“, in dem Vertreter des zuständigen Ministeriums in Nordrhein-Westfalen sowie Fachleute aus den zuständigen Überwachungsbehörden, den Verbänden (BNA u. DGHT), der Wissenschaft und dem Zoll vertreten sind. Ein generelles Haltungsverbot, wie es kürzlich in Hessen verabschiedet wurde, führt nach unserer Überzeugung zu einer Kriminalisierung der seriösen Halter und zu einem Abtauchen der Szene in den Untergrund. Mit der sog. Kampfhundeverordnung entstand ein teilweise unausgewogenes Regelwerk, welches bei Tierhaltern, den Bürgern, den Überwachungsbehörden und anderen Sachverständigen zu massiven Vorbehalten gegenüber den Vollzugskonsequenzen führte (Pressemitteilung Bundestierärztekammer „Hessen tötet zu viele Tiere“). Viel sinnvoller erscheint uns daher eine bundeseinheitliche Meldepflicht für gefährliche Tierarten und erfüllbare Auflagen für Händler und Halter. Hierfür würden ein spezieller Sachkundenachweis, eine generelle Meldepflicht, das Führen eines Bestandbuches und die Einhaltung von Sicherheits-auflagen, z.B. abschließbare Terrarien aus Sicherheitsglas, zählen.
Auf die aufgeführten Punkte möchten wir näher eingehen. Wir halten es für dringend erforderlich, dass der Begriff „potentiell gefährlich“ nicht emotional, sondern objektiv und auf wissen-schaftlicher Basis definiert wird. In den bisherigen Länderverordnungen können Sie viele, sehr unverständliche Nennungen von Tierarten und wissenschaftlich nicht nachvollziehbare Formulierungen finden. Die unterschiedliche Interpretation undeutlicher Rechtsbegriffe kann zu unterschiedlicher Auslegung führen, was in der Öffentlichkeit als Behördenwillkür wahrgenommen wird. Was darf/kann man sich unter einer tropischen Giftspinne (Bremen) vorstellen oder warum sollten klein bleibende Würgeschlangen, wie die Königspython (Körpergröße deutlich unter 2 Meter) für den Menschen gefährlich sein oder gefährlich werden können? Und weshalb beziehen sich die (geplanten) Regelungen ausschließlich auf exotische Tiere? Auch von anderen – nicht exotischen – Tiergruppen geht ebenfalls eine Gefahr aus.
Natürlich können Reptilien, wie z.B. Leguane oder Warane zubeißen, aber die Schädigung ist vergleichbar mit dem Biss eines Meerschweinchens oder eines Papageis. Und wir können uns nicht vorstellen, dass die Haltung aller Meerschweinchen oder Papageien in Nordrhein-Westfalen ebenfalls verboten werden soll. Ähnliches gilt für Honigbienen, die ein stärkeres Gift besitzen als viele tropische wirbellose Terrarientiere (z. B. ein Großteil der Vogelspinnen). Hier helfen keine pauschalen Vorurteile, vermischt mit Unkenntnis und Angst, sondern nur wissenschaftlich gesicherte Fakten. Natürlich gibt es Arten, z. B. „Giftschlangen“, von denen eine erhebliche Gefahr ausgeht. In diesem Fall müssen die Belange der öffentlichen Sicherheit aller oberste Priorität haben. Wer solche Tiere halten möchte, muss natürlich extrem hohe Haltungsansprüche erfüllen. Ebenso sollte ein Zentralregister eingeführt werden, wo jeder Tierhalter seine „gefährlichen Tiere“ melden muss. Auch das Führen eines Nachweisbuches, ähnlich wie bei geschützten Tieren, wäre eine sinnvolle Möglichkeit der Kontrolle. Außerdem muss ein Sachkundenachweis für jeden Händler und Halter „gefährlicher Tiere“ vorgeschrieben werden. Der BNA führt seit über fünf Jahren ein sehr erfolgreiches Fort- und Weiterbildungsprojekt nach § 11 Tierschutzgesetz durch, das bundesweit anerkannt ist.
Wir appellieren daher nochmals an alle Bundesländer, sich auf eine bundeseinheitliche Regelung zu den „Gefährlichen Tieren“ zu einigen. Die Forderungen des CDU-Kreisverbandes Coesfeld an den CDU-Landesparteitag birgt die Gefahr in sich, das Ziel der öffentlichen Sicherheit des Tier- und Artenschutzes zu verfehlen. Die Landesregierung sollte bei diesem Thema die Kompetenz der Fachverbände nutzen. Tierschutz ist oftmals emotional verblendet.
Lorenz Haut
BNA-Geschäftsführer
21.05.2008 Gemeinsame Erklärung:
In den vergangenen Monaten ist es zwischen dem Betreiber der Website www.terraristik.com und Inhaber von EXOTICA Veranstaltungen, Alexander Dobernig, sowie dem Betreiber der Internetadresse www.breeders-expo.de und Veranstalter der Terraristikbörse Breeders’ Expo Europe in Rheda/Deutschland, Lutz Obelgönner, verursacht durch Aussagen Dritter zu Missverständnissen und juristischen Auseinandersetzungen gekommen.
Beide Seiten stellen fest: Die auf der Internetseite www.terraristik.com wiedergegebenen Aussagen des Anrufers samt den gezogenen Schlussfolgerungen zur Breeders’ Expo Europe haben nie den Tatsachen entsprochen. Beide Seiten bedauern diese Missverständnisse außerordentlich und haben diese nunmehr ausgeräumt. Beide Seiten versichern, in Zukunft in gegenseitigem Respekt miteinander umzugehen und normale Geschäftsbeziehungen miteinander zu pflegen. Beide Seiten bitten darum, die öffentliche Diskussion über dieses Thema zu beenden.
21.5.08
Hans Joachim Kress aus Daufenbach wurde aufgrund diverser Vorfälle
bei zumindest folgenden Veranstaltungen gesperrt:
Terraristika Hamm und Terra Ruhr
alle EXOME Veranstaltungen (div. Orte)
Börsen Ulm, Offenbach, Augsburg
alle EXOTICA Veranstaltungen
Breeder‘s Expo Europe
alle Reptag Veranstaltungen
weiters hat er eine lebenslange Sperre auf www.terraristik.com
28.04.2008 EXOTICA Ried - wir sind gekommen um zu bleiben :-B
Update: Termin 2009 steht fest: 26.April 2009
Erstveranstaltungen an neuen Orten sind immer ein Risiko. Und wer lang genug in der Branche ist wird deswegen kine Prognosen abgeben wieviele Besucher zu derartigen Veranstaltungen kommen werden. Als Veranstalter kann man das bestmögliche unternehmen um die Veranstaltung zu bewerben, aber letztendlich entscheidet das Publikum, ob die Veranstaltung ein Erfolg wird.
Es gibt eine ganze Zahl von Beispielen in Österreich und Deutschland, die bei jedem Veranstalter das blanke Grauen erzeugen. Es reicht trotz bester Werbung und gutem Veranstaltungsort manchmal schon nur eine unerkannte Schwäche im Konzept und die Veranstaltung wird mit 1-10% der erwarteten Besucher zum Desaster. Bei mittelgrossen Veranstaltungen sind zigtausende Euro ganz schnell mal verloren.
Mir fallen eine ganze Reihe derartiger Veranstaltungen im Tierbereich von tw. sehr erfahrenen Kollegen ein aber ich nenn hier keine. Ein Prozess reicht und ich möcht mir hier noch dazu keine Freundschaften verderben.
Am Tag einer neuen Veranstaltung beginnt dann das bange Warten in der Früh wenn die Aussteller eintreffen. Es gibt natürlich noch in der Zwischenzeit noch 50 andere Krisen die nur einem selbst gelöst werden können aber die Frage - "KOMMT JEMAND?" hängt wie ein Damoklesschwert die ganze Zeit über einem. Ich kenne gestandene(20+ Jahr Erfahrung!) Kollegen im Abendveranstaltungsbereich die trauten sich erst 3 Stunden nach Beginn überhaupt vor die Türe um zu sehen/fragen wieviele Besucher kommen schon gekommen wären.
So geht man dann eine halbe Stunde vor dem EInlass nochmal raus vor den Eingang - wenn dann noch gar niemand da ist wirds ernst. Da aren in Ried zwar noch keine Massen aber "hat ja noch nicht angefangen".
Zwanzig Minuten später beim nächsten Gang vor die Tür änderte sich mein Gesichtsausdruck von "angespannt-besorgt :-|" auf "freudig erleichtert :-)" als sich 50 Meter lange Schlangen vor den 3 Kassen bildeten. Während ich die Schlangen fotographierte begannen die ersten Besucher schon die gekauften "Schätze" ins Auto zu tragen (Da ja jeder Besucher meiner Veranstaltungen ein Kontrollband bekommt kann jeder ja rein und raus wie oft er will)
Es wurde immer voller - es kamen immer mehr und mehr Leute, - bei guter Luft in der Halle - es wurde eine vierte Besucherkasse geöffnet und bis zum Nede vder Veranstaltung gab es nie das "Gefühl der Leere" in der Halle, was sich dadurch feststellen ließ daß grad zwei oder drei Aussteller vor dem Ende gingen(einer wege plötzlicher Erkankung des Kindes) plus denen die vorher schon alles verkauft hatten. (Und das erleb ich selbst in St. Pölten selten, daß alle bis zum Schluss bleiben).
FAZIT:
Die Erwartungen der Aussteller wurden (teilweise deutlich) übertroffen. Es waren nur drei Tische (wegen Krankheit am Vortag um 22h abgesagt) unbelegt. Es gab keine einzige Besucherbeschwerde und die stichprobenartig befragten Besucher waren alle sehr zufriedenund sagten Sie würden wiederkommen. Die Kontrollen durch die Veterinärbehörde verliefen ohne gröbere Probleme. Die von mir festgelegte Zahl an Besuchern damit es ein nächstes Mal gibt wurde um mehr als 50% übertroffen. Die Besucher haben mit Ihren Füßen abgestimmt, daß die EXOTICA Ried jetzt jährlich stattfinden soll.
Kurzum gesagt: ein voller Erfolg
Wir bedanken uns bei allen Ausstellern für die Risikobereitschaft an einer neuen Veranstaltung teilzunehmen und bei den Besuchern für das zahlreiche Erscheinen und Kaufen.
Die Presseaussendung als PDF
Die nächste "EXOTICA in Ried" wird April/Mai 2009 stattfinden. der genaue Termin wird in den nächsten Wochen beschlossen. Aufgrund der positiven Erfahrungen werden wir die Hallenfläche 2009 wesentlich vergrössern da wir dann mit deutlich mehr Ausstellern rechnen und die Halle 15 dazunehmen. Damit ist Ried noch nicht St. Pölten einholen was Aussteller und Besucher anlangt aber in einigen Jahren was wiß mann..
Oder um mit den Worten anderer Veranstalter zu sprechen: " EXOTICA RIED auf BIS ZU 30.000m2", denn 30.000m2 Hallenfläche wären dort theoretisch verfügbar und bei mehr als 4.000 kostenlosen Parkplätze auf dem 120.000m2 grossen Freigelände direkt vor den Hallen gäbs auch keine Krise mit dem Parken wenn viele Leute kommen.
Dadurch ergibt sich aktuell folgende Planung für 2009:
2009 wid es Anfang März die EXOTICA in St. Pölten geben, im April/Mai die EXOTICA in Ried im Innkreis im Juni die EXOTICA im Rahmen der Haustier aktuell Wr. Neustadt im September die EXOTICA in St. Pölten und Ende November die EXOTICA Haustiermesse Wien. Damit sollten je 150- 250 Aussteller auf je 4.000-6.000 m2 und entsprechend viele Besucher bei jedem Temin möglich sein.
11.3.2008 Umfrage EXOTICA BUS im September aus Österreich zur Terraristika Hamm?
Jetzt, da die Terraristika in Hamm am 15. März nur noch wenige Tage entfernt ist, habe ich mir mal die Frage gestellt, ob es nicht analog zu Grossbritannien möglich wäre auch von Österreich gemeinsam mit einem Bus nach Hamm zu fahren da diese Reise von 950km pro Strecke doch für viele, die die Börse besuchen wollen, mit dem eigenen Auto doch zu anstrengend ist.
Ich hab mal einige Ideen im folgenden Thread zusammengeschrieben und bitte um rege Teilnahme.
28.02.2008 HAUSTIERMESSE WIEN - Termin steht fest 29+30.11.2008
Auf ehrlichen und vertraglich fixierten 16.000m2.
Verbesserungen u.a. 2008
- längere Öffnungszeiten - wir sperren schon um 10h auf.
- Die U-Bahn fährt direkt bis vor die Messetore
- noch besserer Termin (erster Adventsonhntag) wodurch viele nationale wie internationale Besucher den Messebesuch mit den Attraktionen des winterlichen Wiens kombinieren können
- viele neue Aussteller, denen das Risiko einer Erstveranstaltung zu groß war, die aber 2007 bereits während des Besuchs die Teilnahme für 2008 zugesagt haben
- keine Terminkollision mit Heimtiermessen in Deutschland
- zwei Ringe für die Hundepräsemtation
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